1.Walldorfer Schachopen

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Adrian spielte in der letzten Woche das 9-rundige Open in Schwarzach, einer Gemeinde im Pongau in Österreich, 
südlich von Bischofshofen gelegen. An 5 gesetzt zählte er zum Favoritenkreis und lag nach 6 Runden mit 4,5 Punkte
im Spitzenfeld. Doch in Runde 7 griff er fehlt und verlor leider. Mit zwei Siegen in den letzten beiden Runden, u.a.
gegen die Nr.4 der Setzliste, sprang er noch auf den geteilten 3. Platz. Nun geht die Reise weiter nach Nagykanizsa
in Ungarn. Dort findet ein Top-besetztes Open mit einem Preisfond von über 60.000 € statt. An Rang 54 gesetzt
kann er bei gutem Verlauf eine Norm erspielen, drücken wir die Daumen.

Drei Walldorfer gingen beim traditionellen Seniorenopen in Bodenmais an den Start. Hans-Heiner errang 5 Punkte
aus 8 Partien, konnte aber leider die letzte Runde nicht mehr spielen, ansonsten wäre er sicherlich weiter vorne
gelandet. Andreas erspielte ebenfalls 5 Punkte, allerdings aus 9 Partien, er wird sicherlich zufrieden sein. Claus
kam in dem starken Feld immerhin auf 3 Punkte und durfte zwischendrin einen besonderen Geburtstag feiern.
Die Schachkollegen überraschten ihn mit Präsenten

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Am letzten Juliwochenende wurden in Heilbronn-Biberach die 7. Unterländer Schachtage ausgetragen. In der
A-Gruppe waren Marius und Ryan am Start, die beide im Rahmen ihres Leistungsniveaus blieben. Daniel in
der B-Gruppe erspielte 5 Punkte, wurden Fünfter und erspielte sich einen Preis, starke Leistung.

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Am vergangenen Sonntag wurde das Finale im badischen Mannschaftspokal ausgetragen. Wir durften als Gastgeber
den Landesligisten SC Ersingen aus dem Raum Pforzheim begrüßen. Die Gäste konnten auf dem Weg ins Finale
überraschenderweise den Oberligameister Kuppenheim und die Verbandsligateams Oberwinden und Bruchsal aus
dem Weg räumen und wollten jetzt den großen Coup landen. Entsprechend waren wir vorgewarnt und brachten ein
starkes Team an die Bretter. Es entwickelte sich ein spannender Kampf, bis zur Zeitkontrolle nach knapp vier Stunden
war noch keine Partie beendet.

Marc machte schließlich den Anfang. Er verstärkte seine Stellung, schnürte den Gegner immer mehr ein und vollendete
souverän zum 1:0. Der Sieg an Brett zwei war wichtig im Hinblick auf die Berliner Wertung, denn wenig später remisierte 
Oswald an Brett eins. Somit war klar, dass Ersingen die Partien an Brett drei und vier gewinnen musste. Leider hatte Ahmad,
an Brett vier spielend, eine unruhige Nacht hinter sich, da seine Tochter krank wurde. So ging bei fast schon tropischer Hitze
irgendwann die Konzentration flöten, Ungenauigkeiten schlichen sich ein und seine aus meiner Sicht ausgeglichene Stellung
kippte in Richtung Ersingen. Doch zu diesem Zeitpunkt spielte es keine Rolle mehr, da Carlos an Brett drei nach Qualitätsgewinn 
und weiter druckvoller Stellung zwar kleine Fehler einstreute und leicht in Schwierigkeiten geriet, aber der Gegner ungeplant in
dreifache Stellungswiederholung einlenkte, die Carlos dankend annahm. Vermutlich wäre die Partie für die Gäste auch nicht 
einfach zu gewinnen gewesen. Laut Carlos war die Stellungsbewertung beim Remisschluß 0,0. Aber das war nun nicht mehr
relevant, der Kampf endete 2:2, und wir hatten den entscheidenden Vorteil in der Berliner Wertung mit dem Sieg am höheren
Brett. Glückwunsch an die Mannschaft zum Pokalsieg. Mitgeholfen haben auch Adrian, Daniel, 
Horst, Fabian, Ulrich und Marius, die in den insgesamt fünf Runden ebenfalls zum Einsatz kamen. 

Auch Glückwunsch an die sympathischen Gäste aus Ersingen, die uns einen harten Kampf lieferten.

Im Januar geht es nun für beide Teams auf deutscher Ebene weiter, darauf freuen wir uns alle.

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                                                                           Foto mit allen Spielern nach dem Kampf

 

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                                                                          Auch der Vorstand darf mit auf das Bild!

Knapp nach Berliner Wertung Sieg gegen Ersingen, Bericht folgt.

 

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Uns erreichen immer wieder Fragen, wie sich die DWZ-Reform auf die Eingruppierung auswirkt.
Wir haben festgelegt, dass die letzte DWZ vor der Umstellung maßgeblich für die Einteilung ist.
Sie läßt sich relativ einfach auf der Rating-Seite des DSB nachvollziehen.